STRATEGIE - Ich zeige dir, wie du zu mehr Liquidität kommst.

5 Fehler die du bei deiner STRATEGIE vermeiden solltest!

Wie du Risiken identifizierst und in 3 Schritten deine Angst minimierst

Wie, du identifizierst deine Risiken bisher nicht? Und bei dir wirkt das Prinzip Hoffnung? Wie lange geht denn das wohl gut? Und welchen Preis, meistens heftigen Aufpreis musst du dafür bezahlen?

Damit ist jetzt Schluss!

Auch wenn du noch keine Lösung für dein Problem hast. Und auch wenn du noch keine Vorgehensweise, also eine Strategie hast, eine Wertung des Problems könntest du schon vornehmen. Zumindest aus deinem Blickwinkel. Schreibe zuerst mal deine Problme auf. Also wir setzen das Prinzip Schriftlichkeit ein und damit gehen wir weg von den flüchtigen, täglichen Gedanken. Danach, also wenn du deine Liste der Probleme erstellt hast, danach setzt du Prioritäten und gut ist, wenn du keine »eiligen«, also zeitlich drängendsten Probleme hast. Falls doch, dann verliere nicht den Mut, sondern kümmer dich um die eiligen und vor allem um die zukünftigen wichtig werdenden Probleme. Letztere sorgen später dafür, dass sie »eilig« werden, falls nicht bearbeitet. Mit der Zeit hast du dann nur noch »wichtige, aber nicht mehr eilige Probleme«

  • Liste der Probleme aufstellen
  • Zeitlich abarbeiten (meist hat man doch ein paar »eilige Probleme«)
  • Die Probleme priorisieren, A, B, C.

Du fragst dich, was das mit dem Jahresabschluss zu tun hat? Ist doch klar, oder? Extrem viel, zumal wenn du finanzielle Sorgen hast. Das passiert doch nicht am Ende des Jahres, sondern Woche für Woche und du merkst es nicht! Bis es sich zu einem Jahresabschlussproblem, dein Eigenkapital schwindet gegen Null, sich dann zeigt. Aber lies erst einmal weiter...

Bleibe reduziert.

Die besten Lösungen sind die einfachen! Hört sich gut an, nicht wahr? Und es ist auch so! Deine Ungeduld ist die Ursache für schnelle und komplizierte Lösungen. Meistens mit jahrelangem Herumdoktorn verbunden. Du hast bestimmte Untersuchungen seit Jahren nicht gemacht, oder überhaupt mal hast machen lassen, führt zu erheblichem Geldverbrennen. Erklärung folgt später. Vorab sei gesagt,
und hier lautet eben die zielführende Antwort:

  • Auf welcher Basis hast du deine Entscheidung getroffen?
  • Meistens eben auf der zeitlich gesehen sehr ungeduldigen Basis, was nicht zielführend ist.

Die Lösung ist unbekannt.

Keine Lösung zu haben und das ganze Thema deshalb zu vertagen ist schlecht für dich und meistens mit dramatischen Folgen verbunden. Viele Menschen reagieren auf Unbekanntes mit der sogenannten "Schieberitis", welche dann auf einmal ausbricht. Und das kennen wir alle! Wenn uns etwas unangenehm ist, dann verschieben wir es kurzer Hand auf Morgen, oder nächste Woche, oder nächstes Jahr?

Verantwortungsübernahme - Unfreiheit

Verantwortung zu übernehmen bedeutet sich dem Thema, dem Problem, den Sorgen zu stellen. Selbst wenn die Lösung noch nicht da ist. Falls du dich auf die suche machst, und das kennen wir alle, dann kommt die Lösung schon ein stück weit auf dich zu. Selbst in der bibel steht drin, "Wer suchet der findet"  und das ist wahr.

Also, Antwort zu finden heisst eben auch Verantwortung zu übernehmen! Und meistens geht damit Hand in Hand der PRozess der Übernahme von Macht, zur eigenen Person! Anders herum, wenn du dein kaufmännisches Wissen, sozusagen am Werkshallentor an andere Personen , z. B. dem Steuerberater abgibst, was glaubst du dann, was dann passiert? Wer hat dann die Verantwortung für deine Firma? und warum tauchst du nicht tiefer in dein Thema deines Zahlenverständnisses zu deiner betriebswirtschaftlichen Aufstellung ein? Wer glaubst du macht das für dich? Dein Lebenspartner/in?

Na siehst du!
Du bist selbst gefordert und einen Controllingmitarbeiter hst du nicht und selbst wenn, dann müsstest du das doch auch bewerten können, was dieser Mitarbeiter dir so vorschlägt oder an Zahlenwerk dir unterbreitet, oder etwa nicht?

Nachfolgeregelung - Weg vom Fenster

Falls du deine Nachfolge noch nicht geregelt hats, frag dich bitte, wann willst du das machen, wenn du »verstorben« bist?

Ich habe viele Unternehmen gesehen, über 450 an der Zahl. Und nur wenige Chef´s haben einige Gedanken schriftlich fixiert, wie und an wen sie die Firma übergeben wollen.

Wie sieht es da bei dir aus?

Üblicherweise werden die letzten 3 bis 5 Jahresabschlüsse genommen. Bewertet. Und daraus egibt sich ein Firmenverkaufswert. Auf die unterschiedlichsten Verfahren gehe ich nicht ein, denn wir wollen das hier einfach gestalten, nicht wahr? Nur so viel sei dir gesagt, wenn deine Erträge, deine Gewinne, deine ROI (Return on Investment) und andere Kennzahlen mies aussehen, dann kannst du den Verkauf, wenn überhaupt, nur mit riesiegen Abschlägen bewerkstelligen. Dann gehen die Heuschrecken bei und bewerten dein Anlagevermögen und selbst das wird mit großen Abschlägen versehen. Und dann bekommst du dein kleines Angebot, zwecks Übernahme, überreicht. Willst du wirklich deine ganzen Jahre so einfach wegschmeißen? Oder willst du etwas für dich und deine Lieben, bzw. für deine Rente tun?

Wenn ja, dann sei aktiv und ruf mich einfach an. Am Lesen bist du doch schon und der nächste Schritt bezüglich deiner Jahresabschlüsse und wie man die gestaltet liegt doch in deinen Händen! Eines sei aber dir gesagt, dafür brauchst du Zeit. Ich denke fünf bis zehn Jahre solltest du für diesen Prozess einplanen. Das geht nur mit einem Plan.

Bilanzpolitik ist aktiv zu betreiben.

Wie sicher ist deine Liquidität vor Zahlungsausfällen?

 

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